Heinrichshütte (Hamm/Sieg): Unterschied zwischen den Versionen

Aus QR-KULTUR
Wechseln zu: Navigation, Suche
 
(Eine dazwischenliegende Version desselben Benutzers wird nicht angezeigt)
Zeile 22: Zeile 22:
 
|-
 
|-
 
|}
 
|}
 +
 +
Bei Hamm entwickelte sich seit Anfang des 18. Jahrhunderts die Eisenhütte zu einem stetigen Betrieb. Die Hammer Hütte bezog ihren Eisenstein von den [[Grube Hohe Grete (Hamm/Sieg)|Gruben Hohegrete]] und [[Grube St. Andreas (Bitzen)|St. Andreas]] bei Bitzen.<br>
 +
Als Vorläufer der späteren Heinrichshütte produzierte diese etwa 2 t Roheisen am Tag. Die Hütte war mit einer Werksbahn an den Bahnhof in Au an der Sieg angebunden.<br>
 +
<br>
 +
Nach dem Bau der [[Alfredhütte (Wissen)|Alfredhütte in Wissen]] im Jahr 1873 verlor die Heinrichshütte zunehmend an Bedeutung und wurde schließlich 1927 stillgelegt.
  
 
[[Kategorie: Verbandsgemeinde Hamm|Alfredhütte]]
 
[[Kategorie: Verbandsgemeinde Hamm|Alfredhütte]]

Aktuelle Version vom 26. November 2025, 13:44 Uhr

Heinrichshütte
GeoStation im
Nationalen GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus
Die Karte wird geladen …
Steckbrief
Baujahr: Anfah 18. Jhd.
Belegschaft: xxx
Stilllegung: 1927
direkter QR-Code: www.qltr.de/qrka0247

Bei Hamm entwickelte sich seit Anfang des 18. Jahrhunderts die Eisenhütte zu einem stetigen Betrieb. Die Hammer Hütte bezog ihren Eisenstein von den Gruben Hohegrete und St. Andreas bei Bitzen.
Als Vorläufer der späteren Heinrichshütte produzierte diese etwa 2 t Roheisen am Tag. Die Hütte war mit einer Werksbahn an den Bahnhof in Au an der Sieg angebunden.

Nach dem Bau der Alfredhütte in Wissen im Jahr 1873 verlor die Heinrichshütte zunehmend an Bedeutung und wurde schließlich 1927 stillgelegt.