Schichtwechsel-Skulptur (Wissen): Unterschied zwischen den Versionen
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| + | Die Menschengruppe wurde in Teilen aus eigenen Schattenrissen der Akteure erstellt und sorgte daher bei der Einweihung im Mai 2014 für große Freude, besonders unter den beteiligten schwerbehinderten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe. Die einzelnen Figuren wurden mit einem Plasmaschneider aus Corten-Stahlplatten ausgeschnitten und in 4 Gruppen arrangiert.<br> | ||
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| + | Quelle: www.wisserland.de | ||
Version vom 26. November 2025, 09:56 Uhr
| Kunstobjekt Schichtwechsel (Wissen) | |
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| GeoStation an der GeoRoute Spazierweg Industriekultur Wissen (Wissen) | |
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| Steckbrief | |
| direkter Link zum Artikel | |
| www.qltr.de/qrka0269 | |
| Beitrag gefördert durch | |
Das Industriedenkmal „Schichtwechsel“ wurde 2013 von Bildhauer Arnold Morkramer gemeinsam mit der Lebenshilfe des Kreises Altenkirchen geschaffen. Das Kunstwerk aus Corten-Stahl erinnert an die vielen Arbeiter und Arbeiterinnen im früheren Walzwerk.
Die Menschengruppe wurde in Teilen aus eigenen Schattenrissen der Akteure erstellt und sorgte daher bei der Einweihung im Mai 2014 für große Freude, besonders unter den beteiligten schwerbehinderten Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Lebenshilfe. Die einzelnen Figuren wurden mit einem Plasmaschneider aus Corten-Stahlplatten ausgeschnitten und in 4 Gruppen arrangiert.
Hergestellt wurde das Kunstobjekt in der Werkstatt der Lebenshilfe in Altenkirchen federführend durch Künstler und Bildhauer Arnold Morkramer (Bruchertseifen), der dabei durch Schmiede- und Schlossermeister Friedhelm Biernat unterstützt wurde. Beide hatten zuvor schon die Skulpturen Schnapper und Doppler gefertigt. Die Figurengruppe „Schichtwechsel“ zeigt die täglichen Menschen-Ströme, welche bei den Schichtwechseln von den Werktoren des ehem. Walzwerks zum Bahnhof und in die Stadt Wissen unterwegs waren. Zur Blütezeit des Warmwalzwerks waren es bis zu 3.500 Menschen, welche hier ihr Brot verdienten.
Quelle: www.wisserland.de