Johann Mariot
Aus QR-KULTUR
Version vom 7. April 2026, 20:00 Uhr von Mantomedia (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Johann Mariot stammte aus Lüttich.<ref>{{Zitat|vor=vgl. |Autor=Schöder, B.|Jahr=1986|Titel=Der Weg zur Eisenbahnschiene (Dokument)|Der Weg zur Eisenbahnsch…“)
Johann Mariot stammte aus Lüttich.[1]
1639 erwarb er eine Belehnung auf die Eisensteingruben bei Dernbach. Er lebte in Montabaur, von wo aus er im Lahngebiet, bei Nievern, eine erste Eisengroßindustrie aufbaute.[2].
Bei Montabaur errichtet Mariot ein großes Gieß- und Hammerwerk.
Zudem baut er ein Hüttenwerk bei Hillscheid.[3]
Zu seinem Besitz gehörten Eisenerzfelder bei Ems, Hillscheid, Weinähr und im Gelbachtal.[4]
- ↑ vgl. Schöder, B. (1986): Der Weg zur Eisenbahnschiene. Degener, S. 8
- ↑ vgl. Schöder, B. (1986): Der Weg zur Eisenbahnschiene. Degener, S. 8
- ↑ vgl. Schöder, B. (1986): Der Weg zur Eisenbahnschiene. Degener, S. 8
- ↑ vgl. Schöder, B. (1986): Der Weg zur Eisenbahnschiene. Degener, S. 8