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Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts stand die Grube Wingertshardt im Abbau. Im Jahr 1774 wurde die [[Wissener Hütte (Wissen)|Wissener Hütte]] mit verschiedenen Bergwerken an eine neue Gewerkschaft verliehen. Dies führte zu einer Ausdehnung des Bergbaus auf Grube Wingertshardt <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=518}}</ref>.<br> | Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts stand die Grube Wingertshardt im Abbau. Im Jahr 1774 wurde die [[Wissener Hütte (Wissen)|Wissener Hütte]] mit verschiedenen Bergwerken an eine neue Gewerkschaft verliehen. Dies führte zu einer Ausdehnung des Bergbaus auf Grube Wingertshardt <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=518}}</ref>.<br> | ||
| − | Zuvor ging der Bergbau auf silberhaltige Bleierze und Kupfer um. Zur Belieferung der Eisenhütte in Wissen wurde nun auch Eisenstein gefördert. Große Wasserzuflüsse erschwerten jedoch den Betrieb <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>. 1872 wurde der Tiefe Stollen angelegt, der als Ausgangspunkt für den Tiefbau dienen sollte. Über einen Kunstschacht erreichte man eine Teufe von 103 Metern <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=516}}</ref>.<br> | + | Zuvor ging der Bergbau auf silberhaltige Bleierze und Kupfer um. Zur Belieferung der Eisenhütte in Wissen wurde nun auch Eisenstein gefördert. Große Wasserzuflüsse erschwerten jedoch den Betrieb <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>. 1872 wurde der Tiefe Stollen angelegt, der als Ausgangspunkt für den Tiefbau dienen sollte. Über einen Kunstschacht erreichte man eine Teufe von 103 Metern<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=516}}</ref>.<br> |
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Mit dem Abteufen eines neuen Tagesschachts im Jahr 1874 gewann die Grube Wingertshardt zunehmend an Bedeutung. 1884 betrug die Produktion bereits 6.606 t/a Brauneisenstein, 19.144 t/a Spateisenstein, 9 t/a Bleierze und 172 t/a Kupfererze <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>.<br> | Mit dem Abteufen eines neuen Tagesschachts im Jahr 1874 gewann die Grube Wingertshardt zunehmend an Bedeutung. 1884 betrug die Produktion bereits 6.606 t/a Brauneisenstein, 19.144 t/a Spateisenstein, 9 t/a Bleierze und 172 t/a Kupfererze <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>.<br> | ||
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1885 war die Grube Wingertshardt mit 24.915 t/a Spateisenstein das zehntgrößte Bergwerk im gesamten Siegerland. Die Erze wurden mit einer Seilbahn in das Brölbachtal transportiert und hier auf die Grubenbahn der [[Grube Vereinigung (Katzwinkel)|Grube Vereinigung]] verladen. Diese führte zur [[Wissener Hütte (Wissen)|Wissener Hütte]] <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=517}}</ref>.<br> | 1885 war die Grube Wingertshardt mit 24.915 t/a Spateisenstein das zehntgrößte Bergwerk im gesamten Siegerland. Die Erze wurden mit einer Seilbahn in das Brölbachtal transportiert und hier auf die Grubenbahn der [[Grube Vereinigung (Katzwinkel)|Grube Vereinigung]] verladen. Diese führte zur [[Wissener Hütte (Wissen)|Wissener Hütte]] <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=517}}</ref>.<br> | ||
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| − | Mit zunehmender Teufe lieferte der Hauptgang Spateisenstein mit Bleiglanz, Brauneisenstein, Kupferkies und Zinkblende <ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>. Bis zur 700 Meter-Sohle nahm die Gangfläche stetig zu und belief sich auf 1.790 m². 1891 wurde das Bergwerk aufgrund starker Wasserzuflüsse stillgelegt<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=517}}</ref>.<br> | + | Mit zunehmender Teufe lieferte der Hauptgang Spateisenstein mit Bleiglanz, Brauneisenstein, Kupferkies und Zinkblende<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=140|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref>. Bis zur 700 Meter-Sohle nahm die Gangfläche stetig zu und belief sich auf 1.790 m². 1891 wurde das Bergwerk aufgrund starker Wasserzuflüsse stillgelegt<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Autor=Gleichmann, H. D.|Jahr=1986|Titel=[[Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument)]]|Buchautor=|Buchtitel=|Erscheinungsort=Bochum|Verlag=Bertelsmann|Seiten=517}}</ref>.<br> |
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Im Jahr 1926 führte man im Stollenniveau Versuchsarbeiten in die nördlich gelegenen Bergwerksfelder aus. Die Erweiterung der Stollen verfolgte auch den Zweck, die Förderung der Grube Wingertshardt zur [[Zentralaufbereitung (Wissen)|Zentralaufbereitung Alte Hütte]] zu vereinfachen. Die Erze sollten zur [[Grube Hortensia (Birken-Honigsessen)|Grube Hortensia]] gebracht, hier zu Tage gefördert und mit der dort von der [[Grube Vereinigung (Katzwinkel)|Grube Vereinigung]] aus vorbeilaufenden Grubenbahn abtransportiert werden. Die mageren Ergebnisse der Ganguntersuchungen führten jedoch zu einer Einstellung dieses Vorhabens.<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=141|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref> | Im Jahr 1926 führte man im Stollenniveau Versuchsarbeiten in die nördlich gelegenen Bergwerksfelder aus. Die Erweiterung der Stollen verfolgte auch den Zweck, die Förderung der Grube Wingertshardt zur [[Zentralaufbereitung (Wissen)|Zentralaufbereitung Alte Hütte]] zu vereinfachen. Die Erze sollten zur [[Grube Hortensia (Birken-Honigsessen)|Grube Hortensia]] gebracht, hier zu Tage gefördert und mit der dort von der [[Grube Vereinigung (Katzwinkel)|Grube Vereinigung]] aus vorbeilaufenden Grubenbahn abtransportiert werden. Die mageren Ergebnisse der Ganguntersuchungen führten jedoch zu einer Einstellung dieses Vorhabens.<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=141|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref> | ||
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| − | Im Jahr 1940 wurde auf der 520 Meter-Sohle ein Querschlag zur [[Grube Friedrich (Mittelhof)|Grube Friedrich]] angesetzt, der nach zwischenzeitlicher Unterbrechung im Jahr 1951 zum Durchschlag kam. Da kurz darauf die | + | Im Jahr 1940 wurde auf der 520 Meter-Sohle ein Querschlag zur [[Grube Friedrich (Mittelhof)|Grube Friedrich]] angesetzt, der nach zwischenzeitlicher Unterbrechung im Jahr 1951 zum Durchschlag kam. Da kurz darauf die [[Grube Friedrich (Mittelhof)|Grube Friedrich]] stillgelegt wurde, blieb dieser Vortrieb ohne weiteren Nutzen.<ref>{{Zitat|vor=vgl.|Seiten=141|Titel=[[Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf]]|Autor=Hoffmann, A.|Jahr=1964|Erscheinungsort=Essen|Verlag=Glückauf}}</ref> |
Wegen Absatzschwierigkeiten wurde der Betrieb im Herbst 1957 vorübergehend gestundet. Ab 1963 versuchte man den neuen [[Grube Eupel (Hövels)|Grubenverbund Eupel-Wingertshardt]] umzusetzen. Die Absatzkrise der 1960er Jahre führte jedoch zur vorzeitigen Stilllegung der Bergwerke im Wisserland. | Wegen Absatzschwierigkeiten wurde der Betrieb im Herbst 1957 vorübergehend gestundet. Ab 1963 versuchte man den neuen [[Grube Eupel (Hövels)|Grubenverbund Eupel-Wingertshardt]] umzusetzen. Die Absatzkrise der 1960er Jahre führte jedoch zur vorzeitigen Stilllegung der Bergwerke im Wisserland. | ||
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Verfasser: [[Benutzer:Christoph Eul|Christoph Eul]] und [[Roger Lang]]<br> | Verfasser: [[Benutzer:Christoph Eul|Christoph Eul]] und [[Roger Lang]]<br> | ||
Aktuelle Version vom 14. November 2025, 14:02 Uhr
| Grube Wingertshardt | |
|---|---|
| GeoStation im Nationalen GEOPARK Westerwald-Lahn-Taunus | |
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| Steckbrief | |
| Erste Betriebsphase: | 1774 |
| Schachtteufe: | xxx |
| Minerale: | silberh. Bleierze, Kupfer, Spateisen |
| Belegschaft: | xxx |
| Gesamtförderung: | xxx |
| Stilllegung: | 1964 |
| direkter QR-Code: | www.qltr.de/qrka0254 |
| Beitrag gefördert durch | |
Bereits Mitte des 18. Jahrhunderts stand die Grube Wingertshardt im Abbau. Im Jahr 1774 wurde die Wissener Hütte mit verschiedenen Bergwerken an eine neue Gewerkschaft verliehen. Dies führte zu einer Ausdehnung des Bergbaus auf Grube Wingertshardt [1].
Zuvor ging der Bergbau auf silberhaltige Bleierze und Kupfer um. Zur Belieferung der Eisenhütte in Wissen wurde nun auch Eisenstein gefördert. Große Wasserzuflüsse erschwerten jedoch den Betrieb [2]. 1872 wurde der Tiefe Stollen angelegt, der als Ausgangspunkt für den Tiefbau dienen sollte. Über einen Kunstschacht erreichte man eine Teufe von 103 Metern[3].
Mit dem Abteufen eines neuen Tagesschachts im Jahr 1874 gewann die Grube Wingertshardt zunehmend an Bedeutung. 1884 betrug die Produktion bereits 6.606 t/a Brauneisenstein, 19.144 t/a Spateisenstein, 9 t/a Bleierze und 172 t/a Kupfererze [4].
1885 war die Grube Wingertshardt mit 24.915 t/a Spateisenstein das zehntgrößte Bergwerk im gesamten Siegerland. Die Erze wurden mit einer Seilbahn in das Brölbachtal transportiert und hier auf die Grubenbahn der Grube Vereinigung verladen. Diese führte zur Wissener Hütte [5].
Mit zunehmender Teufe lieferte der Hauptgang Spateisenstein mit Bleiglanz, Brauneisenstein, Kupferkies und Zinkblende[6]. Bis zur 700 Meter-Sohle nahm die Gangfläche stetig zu und belief sich auf 1.790 m². 1891 wurde das Bergwerk aufgrund starker Wasserzuflüsse stillgelegt[7].
Wiederaufnahme des Bergwerkbetriebs
Zur Steigerung der Erzförderung entschloss man sich 1915 zur Wiederaufnahme der Bergbauarbeiten auf Grube Wingertshardt. Hierzu wurden von Grube Vereinigung aus auf der 460 und 340 Meter-Sohle über 2,7 km Verbindungsstrecken aufgefahren[8].
Im Jahr 1926 führte man im Stollenniveau Versuchsarbeiten in die nördlich gelegenen Bergwerksfelder aus. Die Erweiterung der Stollen verfolgte auch den Zweck, die Förderung der Grube Wingertshardt zur Zentralaufbereitung Alte Hütte zu vereinfachen. Die Erze sollten zur Grube Hortensia gebracht, hier zu Tage gefördert und mit der dort von der Grube Vereinigung aus vorbeilaufenden Grubenbahn abtransportiert werden. Die mageren Ergebnisse der Ganguntersuchungen führten jedoch zu einer Einstellung dieses Vorhabens.[9]
Im Jahr 1940 wurde auf der 520 Meter-Sohle ein Querschlag zur Grube Friedrich angesetzt, der nach zwischenzeitlicher Unterbrechung im Jahr 1951 zum Durchschlag kam. Da kurz darauf die Grube Friedrich stillgelegt wurde, blieb dieser Vortrieb ohne weiteren Nutzen.[10]
Wegen Absatzschwierigkeiten wurde der Betrieb im Herbst 1957 vorübergehend gestundet. Ab 1963 versuchte man den neuen Grubenverbund Eupel-Wingertshardt umzusetzen. Die Absatzkrise der 1960er Jahre führte jedoch zur vorzeitigen Stilllegung der Bergwerke im Wisserland.
Verfasser: Christoph Eul und Roger Lang
Stand: 10/2025
- ↑ vgl. Gleichmann, H. D. (1986): Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument). Bertelsmann, S. 518
- ↑ vgl. Hoffmann, A. (1964): Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf. Glückauf, S. 140
- ↑ vgl. Gleichmann, H. D. (1986): Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument). Bertelsmann, S. 516
- ↑ vgl. Hoffmann, A. (1964): Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf. Glückauf, S. 140
- ↑ vgl. Gleichmann, H. D. (1986): Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument). Bertelsmann, S. 517
- ↑ vgl. Hoffmann, A. (1964): Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf. Glückauf, S. 140
- ↑ vgl. Gleichmann, H. D. (1986): Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument). Bertelsmann, S. 517
- ↑ vgl. Gleichmann, H. D. (1986): Die ehemaligen Eisenerzgruben im Wissener Raum (Dokument). Bertelsmann, S. 517
- ↑ vgl. Hoffmann, A. (1964): Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf. Glückauf, S. 141
- ↑ vgl. Hoffmann, A. (1964): Beschreibung rheinlandpfälzischer Bergamtsbezirke - Betzdorf. Glückauf, S. 141